Universitätsmedizin Mainz


Dr. Matthias Schwabe
Universitätsmedizin
Langenbeckstrasse 1
55131 Mainz
Telefon: +49 6131 179704
technologietransfer@unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin Mainz umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Einrichtungen. Mit der Gründung von insgesamt 11 übergeordneten Departments hat die UM wichtige Strukturen geschaffen, die dazu beitragen, die Qualität von Patientenversorgung, Forschung und Lehre noch weiter zu verbessern. Die Gliederung in Departments ermöglicht thematisch verwandten Kliniken und Einrichtungen der UM, sich gemeinschaftlich zu organisieren und weiterzuentwickeln. Damit stärkt sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen. Im Bereich der medizinischen Wissenschaft - in der Forschung wie in der Lehre - kooperieren wir mit verschiedenen Fachbereichen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Rund 3.600 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden hier kontinuierlich ausgebildet. Darüber hinaus arbeiten wir mit zahlreichen Partnern in der gesamten Region sowie europa- und weltweit zusammen. Mit rund 9.000 Beschäftigten sind wir einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor.
Kooperation und Angebote
Die Universitätsmedizin Mainz ist einer der führenden Partner der Medical Startup Alliance Rhein-Main (MSA R-M). Innerhalb dieser Allianz werden nicht nur medizinische Produkte entwickelt und bis zur Anwendung am Patienten gebracht, sondern auch Gründerteams gebildet, welche ein langjährig erfolgreiches medizinisches Startup bilden. Die überregionale, gemeinsame Zusammenarbeit der Standorte Frankfurt, Darmstadt und Mainz mit ihren jeweiligen Fachexpertisen, ist der Erfolg dieser Allianz.
Die Universitätsmedizin Mainz ist aktuell an 15 Sonderforschungsbereichen (SFB) beteiligt. Die Kernkompetenzen der Forschung am Standort Mainz liegen in den Bereichen Immunologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Neurowissenschaften. Das hohe Niveau der Forschung lässt sich unter anderem anhand der Vielzahl exzellenter Publikationen und der stetig wachsenden Summen eingeworbener Drittmittel belegen. Sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich nimmt die Universitätsmedizin Mainz hier eine führende Position ein.